SEEPARK ARRACH
SEEPARK ARRACH

Das Kult(ur)programm "Der Bunte Sommer 2016"

Auch der "Bunte Sommer 2016" präsentiert sich wiederum mit musikalischen Leckerbissen und einem ausgewählten Mix verschiedener Musikstilrichtungen.
Wir bedanken uns bei unseren treuen "Seepark-Fan's" für die zahlreichen Besuche, und hoffen, dass auch das Programm im 16. Veranstaltungsjahr gefällt.
Feiern Sie mit uns .... Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

Kulturprogramm Bunter Sommer 2016:
 


Mittwoch, 25.Mai 2016
„Austria Pop“ mit "MENAGE À TROIS"
… Hits aller Austriapop-Größen, wie Ambros, Fendrich, Danzer, STS Cornelius, u.v.m.

 

Donnerstag, 9.Juni 2016
Summa Reggae Night im Seepark mit "ROOTZ RADICALS"
Handgemachte mit Herzblut inszenierte Reggae-Musik - „Overcome all obstacles and let Reggae music hit you away“

 

Donnerstag, 23.Juni 2016
 "LYNYRD'S FRYNDS"
… Just let the free bird fly - ungebrochene Kraft der Musik von Lynyrd Skynyrd

 
Donnerstag, 21.Juli 2016
You can feel the Groove mit "LOCO MOTION" - entfällt!
... erfrischendes Repertoire mit ausgewählten Songs aus den Bereichen Soul, Funk, R&B, modern Bluesrock - Musik erleben mit Frontman & Bandleader von Loco Motion durch seine eigene und sympatische Art ...

 

Donnerstag, 28.Juli 2016
Boarische Gaudinacht  mit dem "Jäger aus Kurzpfalz und seine Original Bixnbutzer" und dem bayerischen Original „s‘Erdäpfekraut“ - alias Hubert Mittermeier
ECHT - BOARISCH - GUAD!

 

Sonntag, 7.August 2016 - bereits ab 07:00 Uhr!
"5. ARRACHER SEE-KIRTA"
... traditioneller Standmarkt mit zahlreichen Fieranten am Parkplatz Seepark Arrach

 

Donnerstag, 11.August 2016
„Party pur“ mit "VIVA-LA-VIDA"
… zeitlose Hits aus den letzten 50 Jahren - ihre Musik ist handgemacht und bietet Echtzeitsound auf hohem Niveau

 

Donnerstag, 18.August 2016
Aus Böhmen kommt die Musik ... "BAYRISCH-BÖHMISCHER ABEND"
...Buntes Programm mit den "Regensburger Wirtshausmusikanten",
Kindertanzgruppen der Kunstschule Klatovy „Taneční obor ZUŠ J. Kličky Klatovy“und der Kindercountrygruppe des Hauses der Kinder Nýrsko „Country tanční kroužek DDM Nýrsko“, der Kindertanzgruppe der örtlichen Trachtenvereine, den „Bayerwald Goaslschnalzerdeandln“ und den „Louburga Schuhplattler“ 
Es werden wieder böhmische Spezialitäten und böhmisches Bier angeboten!

 

Donnerstag, 25.August 2016
Abschluss "Bunter Sommer 2016"
„GAUDI HARMONIE“ - DAS Highlight
Bester Mix aus rockig-bayerischer und pop-moderner Unterhaltungs- und Party-Musik -
NORMAL WAR GESTERN!

 

 

Der Beginn ist jeweils um 20 Uhr! (außer 7.8.16)
Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei !!!
Änderungen vorbehalten!
Durch extrem schlechte Wetterbedingungen kann es zu Programmänderungen oder -absagen kommen! Bitte haben Sie dafür Verständnis!

 

Euer
SEEPARK TEAM ARRACH

 

 

 

 

 RÜCKBLICK AUF DEN BUNTEN SOMMER 2016

 

 

 

 

Mittwoch, 25.Mai 2016

 

Auftakt Bunter Sommer mit "Menage à Trois"

 

Olles Leiwand mit „Menage À Trois“                                        Auftaktveranstaltung des „Bunten Sommer 2016“ krankte am kühlen Wetter - 

                                                   
Was haben STS, Fendrich, Ambros, Danzer, Kurt Ostbahn, Hubert v. Goisern, EAV, Falco und Udo Jürgens gemeinsam? Sie traten bei der Auftaktveranstaltung des „Bunten Sommer 2016“ im Arracher Seepark auf. Gut, nicht wirklich die Originale, aber nahe dran, denn „Menage á Trois“ (kurz MAT)  – eine musikalische Dreiecksbeziehung der besonderen Art - begeisterte ihr Publikum und zeigte sich mit Sicherheit als eine der besten Austropop-Cover-Bands, die es gibt. 

AK-Seepark-Vorsitzender Hermann Zapf hieß alle, die trotz der nur mäßig warmen Temperaturen gekommen waren, willkommen. Neben Bürgermeister Sepp Schmid, der an diesem Abend hinter dem Grill zu finden war, galt sein Gruß allen Einheimischen, Feriengästen und den Kommunalpolitikern aus den Nachbargemeinden. Ein großer Dank gebührte allen Fans, die dem Kulturprogramm schon seit 17 Jahren die Treue halten und bei jeder Veranstaltung dabei sind. „Ihr seid das Salz in der Suppe“, beteuerte Zapf. Dann gab er bekannt, dass der Bunte Sommer in diesem Jahr unter dem Motto „HvO mobil“ läuft. Ein Teilerlös jeder Veranstaltung kommt dem Unterhalt des neuen Einsatzfahrzeuges der Helfer-vor-Ort zugute. Weiter könne man auch in die bereitgestellte Spendenbox einen Obolus einwerfen.                                                                                              Ein echter Blutwurz als „Startpilot“ für die drei Musiker aus der Steiermark zündete das Feuerwerk an Songs, das sich über den ganzen Abend hinzog. Keineswegs „anrüchig“, höchstens „anrührend“ - Christian A. Rauch (Gitarren), Wolfgang Wippel (Piano) und Ewald Gaulhofer (Schlagwerk) präsentierten mit großer Musikalität und Spielfreude die Legenden des Austropop. Und neben österreichischem Schmäh boten sie Deutschrock vom allerfeinsten. Mit dem ersten Titel „Steiermark“ (STS) besangen sie die Schönheit ihrer Heimat. Um das Wetter zu beschwören, spielten sie mit „Da kummt di Sunn“ (STS) gegen die herrschende Kühle an und auch bei „Brenna tuads guad“ (Hubert von Goisern) meinte man, etwas Wärme zu spüren. Wer kannte sie nicht, die Klassiker wie „Weiße Pferde“ (Georg Danzer), „Großvater“ (STS), „Macho Macho“ (Rainhard Fendrich), „Du entschuldige, i kenn di“ (Peter Cornelius) oder „57 Engel“ (Kurt Ostbahn). Den Leuten gefiel die gemütliche und gesellige Atmosphäre, sie wippen mit und würdigen das Schaffen der drei Musiker mit Applaus. Mit „Fürstenfeld“ verabschiedeten sie sich nach dreistündigem Programm von ihren Zuhörern, die zwar zahlenmäßig nicht so viele waren, wie man es sonst bei Seepark-Veranstaltungen gewohnt ist, aber trotzdem fast allesamt bis zum Schluss ausharrten. Das Seepark-Team sorgte mit Spezialitäten vom Grill und diversen Getränken dafür, dass sich alle so richtig wohlfühlten und einen besonderen Abend verbringen konnten.                                                                                                                                                                           

 

 

 

 

Donnerstag, 9.Juni 2016

 

"Summa Reggae Night" mit "Rootz Radicals"

 

Coole Reggae-Night mit „Rootz Radicals“  

Summa-Reggae-Night heizte Publikum im Arracher Seepark ein -       

    
Reggae aus Regensburg? Das klingt ebenso exotisch wie selbstverständlich, denn „Rootz Radicals“ verbanden bayerische Gelassenheit mit karibischen Offbeat-Klängen, afrikanischen Trommelrhythmen und ihrer ganz eigenen Mischung aus stampfender Bassdrum und sphärischen Echolandschaften, die jedes Dub-Herz höherschlagen ließen. Bei der eindringlichen Musik von Uno Jahma (Vocals, Lyrics, Arrangement), Christian Moll (Guitar, Samples, Synths, Lyrics), Thomas Eibl (Organ, Keys, C Flute, Alto-Flute, Saxophones, Arrangement), Henry Shell (Bass) und Benjamin Fady (Drums) ging es mehr als um Sonne, Strand und Meer. Karibik-Feeling am See (trotz der am Veranstaltungstag nur mäßig-warmen Witterung) war angesagt.    

Zugegeben, die Besucherzahl der Summa-Reggae-Night im Arracher Seepark war durchaus überschaubar, doch AK-Seepark-Vorsitzender Hermann Zapf ließ sich davon nicht entmutigen. Die Reihe des Bunten Sommers sei eben vielschichtig und facettenreich und schlängelt sich quer durch alle Musikrichtungen, war seine Überzeugung. Man habe es trotz der nicht so guten Wetterprognosen gewagt und die Veranstaltung durchgezogen, teilte er mit und warb gleichzeitig um Unterstützung für die Aktion „HvO mobil“. Die dazugehörige Spendenbox stand auch diesmal zur Aufstellung bereit.    

                                                                                                                Keine Probleme mit der fehlenden Sommerhitze hatte „Flaggschiff“ und Sänger Uno Jahma, der im ärmellosen Shirt eine energiegeladene sowie bewegungs- und gestenreiche Bühnenperformance hinlegte. Mit seiner unnachahmlichen Stimme gelang ihm (meist auf Patois, einer auf dem Englischen basierenden Kreolsprache mit zahlreichen Wortneuschöpfungen) eine perfekte Umsetzung des Reggae-und Dancehall-Stils. Unabdingbar die Dreadlocks der Musiker, die an ihr großes Idol und Macher der Reggae-Musik Bob Marley erinnerten. Ihm waren die Songs „Concrete Jungle“, „Kinky Reggae“ und „Bend down low“ zugeschrieben. Nicht fehlen durften Hits von „The Wailers“, der bekanntesten und erfolgreichste Reggae-Formation. „Midnight Ravers“, „Lively up yourself“ oder „Do it twice“, um nur einige davon zu nennen. Zum Programm gehörte natürlich auch „Israelites“ von Desmond Dekker, dessen Melodie wohl jedem Anwesenden bekannt war und zum Mitschnippen, mitwippen und sogar Tanzen anregte. Auch in Liedern von Don Carlos („I love Jah“), The Skatalites („Rock for Rock“), Anthony B („World a Reggae music“) oder The Heptones („Book of rules“) wurde der Mentalität Jamaikas Rechnung getragen und damit eine Volksmusik im engsten Sinne, eine Musik von Sklaven und Kämpfern, Unterdrückten und Besitzlosen, vermittelt.  

                                                                                                                 Allen Unwegsamkeiten zum Trotz, dem Publikum und natürlich auch den Musikern hat es gefallen. Für das leibliche Wohl mit Grillspezialitäten und Getränken sorgte wie immer das bewährte Seepark-Team. Zu späterer Stunde war die Bar gut frequentiert.     

 

 

 

   
 

 

 

Donnerstag, 23.Juni 2016

 

LYNYRD'S FRYNDS ... just let the freebird fly - ungebrochene Kraft von Lynyrd Skynyrd.

                                                                                                                

Besser als das Original: Lynyrd’s Frynds im Arracher Seepark                                                                                                  Musik aus den 70-ern fand viele Anhänger – dritte Veranstaltung im Bunten Sommer 2016
Als erste Band, die besser ist als das Original – so betitelte Bürgermeister Sepp Schmid die „geniale“ Gruppe „Lynyrd’s Frynds“, die (wahrscheinlich) einzige Lynyrd Skynyrd-Tribute Band Deutschlands. Beim dritten Konzert der Reihe des „Bunten Sommer 2016“ gastierten bei bestem sommerlichen Veranstaltungswetter die sieben Musiker aus dem Raum Roding im Arracher Seepark. Zusammen mit Krischan Maier (Gitarre), Sandro Fichtelscherer (Gitarre), Christian Riedl (Gitarre), Hermann Weiß (Bass, Gesang), Franz Schifferl (Piano) und Tom Riedl (Schlagzeug) transportierte Lead-Sänger Florian Hecht (Gesang, Mundharmonika, Percussion) die ungebrochene Kraft von Lynyrd Skynyrd in die Herzen der Seepark-Besucher. Zum Großteil spielten sie mit denselben Instrumenten wie die Original-Band aus den Siebzigern. Mit ihrer melodiösen Musik, die dennoch genügend Drive lieferte, um nicht langweilig oder seicht zu werden, und den treffenden Texten hatten sie das Herz der Zuschauer auf ihrer Seite.                                                                                                                                                                                                                      Die charismatischen Musiker sind seit ihrer Jugend große Fans der Südstaatenband Lynyrd Skynyrd. Sie waren ihre großen Vorbilder, was den Musikstil als auch das Equipment anbelangte. Es gibt zwar heute noch die Band Lynyrd Skynyrd, aber es sind eigentlich nur noch zwei Gründungsmitglieder dabei. Der Rest der alten Besetzung ist entweder beim Flugzeugabsturz 1977 ums Leben gekommen (Ronnie van Zant, Steve Gaines, Cassie Gaines), aus der Band ausgeschieden (Ed King, Bob Burns, Artymus Pyle) oder zwischenzeitlich verstorben (Allen Collins, Billy Powell, Leon Wilkeson). 

Unter den Zuschauern waren auch rund 70 Mitglieder des Aktionskreises Cham mit Isabella Bauer vom Landratsamt Cham, die im Anschluss an eine Moorführung mit Anette Lafaire die Seepark-Veranstaltung besuchten. Der stellvertretende Vorsitzende Thomas Geißler stellte kurz die Organisation vor, die mit verschiedenen Projekten zum Wohle der gesamten Region für die Weiterentwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraums der Region im Landkreis Cham wirkt. Ihre Zusammenarbeit mit Arrach drückt sich u. a. beim Kooperations-Projekt „Ski und Wandern über die Acht-Tausender“ aus. Geißler stellte Band-Mitglied Christian Riedl als aktives Mitglied des Aktionskreises vor.                                                                                                          Fakt ist, dass es nicht nur in Roding Lynyrd Skynyrd-Liebhaber gibt. Auch in Arrach und Umgebung sind diese zuhause – und zwar in großer Anzahl und jedweden Alters, wie der große Besucherandrang zeigte. Der sympathischen Band auf der Bühne war ihre Spielfreude anzumerken, sie traten absolut authentisch und stark angelehnt an ihre Idole, Leadsänger Ronnie Van Zant oder die Gitarrenlegenden Allen Collins, Gary Rossington, Ed King und Steve Gaines, auf. Sie pflegten das Original, brachten aber auch ihre persönlichen Noten perfekt in das Zusammenspiel ein. „Whiskey Rock-a-Roller“, „I need you“, „Crossroad“, „Call me the breeze“ oder „Simple Man“ waren nur einige der legendären Titel der Musik aus den 70-er-Jahren. Natürlich durften Hits wie das Paradestück „Sweet home Alabama“ und „Searchin“ nicht fehlen. Erst nach über drei Stunden verließen sie unter Beifallsstürmen die Seepark-Bühne. Der Höhepunkt war der rund zehnminütige Song „Free bird“, der vor allem mit einem fulminanten, sechshändig gespielten Gitarrensolo noch einmal so richtig abrockte. Den ganzen Abend über hatten die Besucher Gelegenheit, sich durch einen finanziellen Obolus bei der Spendenaktion „Mobilität für die Helfer-vor-Ort“ mittels Spendenbüchse einzubringen.                                                                                                                                                                  

 

 

 

Donnerstag, 28.Juli 2016

 

“Boarische Gaudinacht” im Arracher Seepark mit Erdäpfekraut und “Der Jäger aus Kurpfalz und seine Original Bixnbutzer” konnte guten Besuch verzeichnen!

 

– bisher beste Veranstaltung der Kulturreihe „Bunter Sommer 2016“ – Bayerische Gaudi mit viel Gelächter
Mit einem begeisternden Hubert Mittermeier alias „Erdäpfekraut“ im Zusammenspiel mit zünftiger Blasmusik ging eine weitere Vorstellung im Rahmen des „Bunten Sommer 2016“ über die Seepark-Bühne. Das sommerliche Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und so verwunderte es nicht, dass der Zuschauerstrom nicht abreißen wollte. Bereits zu Beginn der Veranstaltung waren annähernd alle Plätze besetzt und den ganzen Abend über hatte das AK-Seepark-Personal ihre „liebe Mühe“, den Hunger und Durst der Gäste aus nah und fern zu stillen. Auffallend viele Feriengäste ließen sich Musik und Witz der „Boarischen Gaudinacht“ nicht entgehen. 

Mit dem „Bixnbutzer Musikantenmarsch“ als Intro machten sich „Der Jäger aus Kurpfalz und seine Original Bixnbutzer“ erstmals musikalisch bemerkbar und handelten sich beim Publikum für ihre schmissige Blasmusik so manchen tosenden Applaus ein. Die neun Musikanten und nur „eine Bixn“ hofften (laut Sprecher), dass das erwartungsvoll vor ihnen harrende Publikum nicht nur wegen dem Stargast da sind. Gleichwohl versprachen sie eine Mischung bekannter und weniger bekannter Polkas und Märsche aus bayerischem und böhmischem Land. Die jungen Musiker verstanden es prächtig, schneidige Blasmusikstücke zu spielen. Gefordert waren sie jedoch auch, beim „Nachespuin“ der Gstanzln des Humoristen aus der Holledau, was wegen der verschiedenen, wechselnden Gstanzl-Melodien eine gewisse Spontanität verlangte.                                                                                               Als einer der besten Gstanzlsänger Bayerns und bekannt durch zahlreiche Auftritte in BR-Sendungen eilte Hubert Mittermeier bereits ein gewisser Ruf voraus. Ab dem ersten Gstanzl sorgte er dafür, dass es ein lustiger Abend werden würde. Spontane Vierzeiler, kernige Sprüche, Gedichte und Witze wechselten sich ab und wurden mit viel schauspielerischem Talent vorgebracht. Er marschierte die Reihen ab und fast jeder Tisch bekam sein Fett ab. In Deckung gehen oder unbeteiligt schauen war zwecklos gegen den Spott des langhaxerten Hallertauers. Keinesfalls plump, sondern hintergründig-witzig und durchdacht waren seine Gstanzl, die alles auf Korn nahmen, was ihm beim langsamen Durchgehen der Reihen in sein geschultes Gstanzlsänger-Auge fiel.   

Nicht die geringste Kleinigkeit entging ihm, ob Frisur, Kleidung, Haarfarbe, Körpersprache, Speisenwahl oder Umgang mit dem Partner. Für alles fand der mehrfache Holledauer Gstanzlsänger-König, der übrigens bereits zum dritten Mal auch hier in Arrach begeistern konnte, einen liebevoll-frechen Spruch. Und das aus dem Stegreif, niemals unter der Gürtellinie, so dass der Derbleckte ob der gereimten Nettigkeiten selber herzhaft mitlachen konnte. Rothaarige, bärtige, mit Schmuck behängte, gepiercte und tätowierte („Bei dem Brandzeichen muaß dees a Leibeigene sei“) Zeitgenossen gerieten genauso in die Schusslinie von Erdäpfekraut wie schlanke („Wenn du ned aufpasst, fallst du genau in die Löcher vom Kanaldeckel rei“) oder handy-phonierende Besucher („De lacht den oan o und an andern schreibts a sms“). Bei einer Dame aus dem Volk entdeckte er einen Nasenring („Bei uns in Niederbayern laufen bloß de Stier so umanand“), bei der anderen ergötzte er sich an ihrem weit ausgeschnittenen Oberteil („So scheene Lungenflügel hon i scho lang nimmer gsehng“) oder an den langen Beinen der Bedienung in der kurzen Lederhose („De hod Beine, de hörn ja gor nimmer auf“).                                                                                                       Nur wenige (eingeflüsterte) Stichworte reichten Mittermeier aus, um in der zweiten Runde ein Verserl über die örtliche Prominenz zu reimen, das sitzt, ob Feuerwehrehrenmitglied, Mesnerin, Fahrlehrer, Frauenbund- oder Seniorenmitglied oder Jäger. Als echtes Multitalent, Beobachter, Improvisator, Komödiant, Charmeur und Menschenkenner zugleich waren seine Rückschlüsse erstaunlich treffend. „Host an gelben Zettl vom Doktor, dann sing i di ned aus.“ Aber wie beim Münchner Nockherberg war es eher eine Ehre und Sache von Bekanntheit, von Mittermeier ausgesungen zu werden. Das Hörgerät eines Besuchers wurde sicherlich auch nicht außer Betrieb gesetzt („Der hod dees Glück, wenn’s erm ned taugt oda sie zum Schimpfa ofangt, dass er‘s abschaltn ko.“), wollte doch jeder die Verbal-Attacken des schlagfertigen Sängers bis auf den letzten Reim hören. Und so ging es dahin, über drei Stunden lang. Eine willkommene Strapaze für die Lachmuskeln, da waren die Blasmusikrunden reine Entspannung. „Es müaßts mi vosteh, es lasst ma koa Ruah, oba etz muaß i schaun, dass i weidakum, weil um 12e mocht de Grenz auf Niederbayern zua“.                                                                                                                                                                                  
 

 

 

Donnerstag, 11.August 2016

 

Hochstimmung im Seepark mit „Viva-la -Vida“             

 

Trotz kühler Temperaturen überzeugender Auftritt der Band aus Furth i. Wald - Handgemachte Musik mit „Echtzeit-Sound“ ließ trotz überschaubaren Publikums nichts an Energie vermissen.

 

Wieder einmal ungnädig war das Wetter am Donnerstag-Abend, denn der Sommer zeigte erneut seine „kalte Schulter“. Trotzdem fanden eine erkleckliche Anzahl von Musikliebhabern und „Seepark-Junkies“ den Weg nach Arrach, um in warmer Jacke und zusätzlicher Decke eingepackt der Musik von „Viva-la-Vida“ zu lauschen. Und was Musik und Kleidung nicht vermochten, schaffte schließlich ein Schnapserl oder Jagertee in der Seepark-Bar.                                                                                                      AK-Seepark-Vorsitzender Hermann Zapf hieß unter den Besuchern auch Bürgermeister Sepp Schmid, der an diesem Abend wieder hinter dem Grill stand, und Rita Wellisch, stv. Bürgermeisterin von Lohberg, willkommen. Einen Applaus erbat er für alle Helfer, die unermüdlich im Einsatz stehen. Zudem erfolgte ein Hinweis auf die Hilfsaktion „Mobilität für die Helfer-vor-Ort“ und die diesbezügliche Spendenbüchse. Mittels eines „hochprozentigen Startpiloten“ nahm das Geschehen auf der Seepark-Bühne seinen Lauf.     

                                                                                                                Mit viel Spielfreude, Witz und vor allem musikalischen Können brachte die im Juni 2012 gegründete Band „Viva-la-Vida“ Schwung in das Geschehen und versetzte ihre Zuhörer in Hochstimmung. Die fünf Musiker aus und um Furth i. Wald boten ihren Zuhörern ehrliche „Hand-made-Music“, begeisterten mit fetzigem Sound und authentischer, handwerklicher Virtuosität. Professionelle Qualität und ein breites Repertoire sorgten für ein gutgelauntes Publikum.                                                                                                    Der abwechslungsreiche Mix der Formation umfasste so ziemlich die gesamten letzten 50 Jahre der Pop- und Rockgeschichte sowie zeitlose Party- und Stimmungshits zum Mitsingen, Mitklatschen, Mitwippen oder einfach auch nur zum Zuhören und Zusehen. Zum abwechslungsreichen Mix gehörten Oldies wie „Ride like the wind“ (Christopher Cross), Superstition (Stevie Wonder), „Islands in the stream“ (Kenny Rogers und Dolly Parton), „I will be right here waiting for you“ (Richard Marx), „Can you feel the love tonight (Elton John) ebenso wie der Kultsong „Schöner Gigolo, armer Gigolo“. Die Songs wurden nicht einfach nur nachgespielt, sondern man spürte die eigene Handschrift. Durch ihren lockeren Umgang mit dem Publikum schafften sie es immer wieder, nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern auch gute Laune zu verbreiten. 

Rudi Brunner (Guitar und Vocal) war der Frontman der Gruppe. Mit seiner lockeren Art, einer vielseitigen Stimme und brillanter Fingerfertigkeit an der Gitarre brachte er das Publikum zum Toben. Reini Stoiber (Bass & Vocal) bildete mit dem routinierten Drummer Rudi Wild (Drums & Percussion) eine unvergleichliche Einheit. Der „tschechische Exportschlager“ Karel Poklop (Piano & Vocal) als musikalischer Kopf der Band zauberte mit seinen talentierten Fingern phänomenale Klänge aus seinen Keyboards. Mit viel Ausdrucksstärke, Charme und enormer Stimmgewalt trotz jungen Alters überzeugte Sängerin Michi Hanauer, die sich u. a. bei „Perfect“ (Fairground Attraction) von ihrer besten Seite zeigte. Mit großer Vitalität, viel Dynamik und gefühlvoller Rhythmik zeigten sich die fünf auch bei „Always on the run“ (Lenny Kravitz), „My life“ (Billy Joel), „Lay down Sally“ (Eric Clapton) und „Joleen“ (Miley Cyrus).                                                                                                    Alle, die sich gerne gut amüsieren und musikalische Begeisterung miterleben wollten, waren im Arracher Seepark gut aufgehoben.       

 

 

Donnerstag, 18.August 2016

 

3.Bayerisch-Böhmischer Abend im Seepark Arrach

 

 

Stampfende Schuhplattler und wirbelnde Tanzbeine                                                                                              Kultur ohne Grenzen beim 3. Bayerisch-Böhmischen Abend im Seepark – der Erfolg gibt der beliebten Veranstaltung Recht


Schöner kann Völkerverständigung über Grenzen hinweg nicht sein, als sie beim 3. Bayerisch-Böhmischen Abend im Arracher Seepark deutlich wurde. Mitwirkende von hüben und drüben wechselten sich mit ihren Darbietungen auf der Bühne ab und ernteten dafür reichlich Bewunderung und Applaus. Seit 2010 besteht eine aktive Partnerschaft zwischen der Gemeinde Arrach und der Stadt Janovice nad Uhlavou. Durch vielfältige Veranstaltungen und gemeinsame Unternehmungen, vor allem auch im Feuerwehrwesen, sind die bayerisch-tschechischen Beziehungen auf einem guten Weg und wachsen ständig. Musik und Tanz löschten Grenzen und Sprachbarrieren aus und sorgten für lockere Stimmung unter den Gästen aus zwei Ländern. Schon längere Zeit vor dem offiziellen Beginn strömten die Gäste aus nah und fern schon dem Seepark entgegen. Mit dem Wetter hatte man diesmal Glück und angenehm warme Temperaturen verhießen einen gemütlichen Sommer-Vollmond-Abend. Die Bewirtung mit böhmischen Spezialitäten übernahm wiederum die Arracher Partnerfeuerwehr aus Janovice mit Kommandant Marian Jirik und Vorsitzenden Tomas Jirik. Angeboten wurden frisch geräucherte Wurst, Hot Dog, Kartoffelpuffer und die überaus beliebten Golatschen. Der Getränkeverkauf lag in den Händen des AK Seepark und seiner Helfer, die neben dem deutschen Waldschmidt-Bier auch das tschechische Bier „Gambrinus“ anboten. Als nach einem flotten Musikstück der „Regensburger Wirtshausmusikanten“ AK-Seepark-Vorsitzender Hermann Zapf und Jana Dirriglova (Bürgermeisterin von Loucim und Projektmanagerin des Künischen Gebirges) die Begrüßung in zwei Sprachen vornahmen, waren die Zuschauerränge bereits alle gefüllt. Ein besonderer Willkommensgruß ging an Bürgermeister Franz Müller (Sprecher des Aktionsbündnisses Künisches Gebirge) und seine Stellvertreterin Rita Wellisch aus Lohberg, stv. Bgm. Alois Vogl aus Lam sowie die beiden stv. Bgm. aus Arrach, Toni Münsterer und Thomas Weber. Die Idee, einen grenzüberschreitenden Abend zu organisieren, damit sich die Nachbarn besser kennenlernen und gemeinsam ein paar schöne Stunden verbringen können, sei bereits 2014 entstanden und ist Bürgermeister Sepp Schmid zu verdanken, informierte Jana Dirriglova, die auch durch das Programm führte.  

                                                                                                              Einen Großteil des folgenden Abends bestritt die Kapelle „Regensburger Wirtshausmusikanten“ um den Chamer Volksmusiksammler Sepp Roider, die mit schmissigen Ländler-, Dreher- und Rheinländermelodien, aber auch verzwickten Zwiefachen zu begeistern wussten. Herrlich angenehm war dabei, dass sie (wie einst die alten Musikkapellen) spielten und sangen. Die fünf Vollblutmusikanten spielten mit Es-Klarinette, Flügelhorn, Harmonika, Nachschlaghorn und Tuba einfach frisch darauf los, ohne Strom und Noten. Besondere Beachtung fand der Zwiefache „Schwarzhölzl“, der dem Haibühler Ortsteil zugeordnet werden konnte. Beifall gab es auch für den „Klarinettenmuckl“, bekannte Schlager wie „Marina Marina“ oder Tcha-Tcha-Tcha-Melodien. Da blieb die Tanzbühne nicht lange leer. Im Anschluss an das rund zweistündige Programm suchten die Musikanten die Nähe ihres Publikums, gingen von Tisch zu Tisch und setzten ihr Wunschkonzert fort.   

Ein Feuerwerk der Tanzkunst zündeten bei drei tempogeladenen Aufführungen die Kindertanzgruppen der Kunstschule Josef Klička aus Klattau unter der Führung von Marketa Lukasova. Zu poppiger Musik wirbelten die zehn bis 16-jährigen Mädchen über die Bühne und zeigten dabei teils akrobatische Elemente. Die Kinder-Countrygruppe des Hauses der Kinder Nýrsko unter der Leitung von Herrn Cermak tanzte schwungvoll zu irischer Musik. Den bayerischen Teil bestritt die gemischte Kindertanzgruppe der Vereine „D’Riedlstoana“ Arrach und „Stoarieda“ Ottenzell unter der Leitung von Gunda Weber. Mit der Steirischen begleitet von Bettina Müller zeigten sie den Kikeriki, die Sternpolka und den Tritt o-Riedlstoana. Einen schneidigen Auftritt legten die jungen „Louburga Schuhplattler“ hin, denen Martin Dachs und Alois Schneck aufspielten. Mit viel Applaus bedacht wurden auch die „Bayerwald-Schnalzer-Deandln“ um Rita Feil, die sich mitten im Publikum auf den Bänken platziert hatten und hoch über den Köpfen ihre Fuhrmannspeitschen im Takt schwingen ließen.    Für die zweisprachige Moderation sorgten Jana Dirriglova und Hermann Zapf.
 

 

 

Donnerstag, 25.August 2016

 

"Gaudi Harmonie" begeistere zum Abschluss des Bunten Sommers 2016

 

Der „Bunte Sommer 2016“ ist Geschichte. Mit der letzten der insgesamt acht Veranstaltungen ging im 16. Jahr seiner Einführung das vom Arbeitskreis Seepark initiierte Kulturprogramm zu Ende. Ein Sommer, der mit gut besuchten Veranstaltungen punkten konnte, aber auch mit den Unbilden des Wetters zu kämpfen hatte, wo wegen der nasskalten Witterung die Besucher fernblieben. Eine Veranstaltung („Loco Motion“) musste gar wegen Regens im Vorhinein abgesagt werden. „Wir sind halt total vom Wetter abhängig“, bekannte AK-Seepark-Vorsitzender und Bäckermeister a.D. Hermann Zapf. Da hilft es auch nichts, dass bereits spätestens Ende Januar das neue Programm steht und die Verträge mit den Musikgruppen abgeschlossen werden. Spontaneität und Flexibilität lautet die Devise, Programmänderungen oder -absagen sind nicht ausgeschlossen.                                                                                    Quer durch alle Musikrichtungen soll sich jedes Mal die breite Auswahl erstrecken. Zapf weiß, dass die Geschmäcker verschieden sind. Während manche die Oberkrainer-Musik favorisieren, sind andere doch mehr dem Rock und Pop-Genre zugeneigt. „Das ist völlig in Ordnung“, meint Zapf verständnisvoll. Dennoch gibt es viele „Seepark-Junkies“, die bei (fast) jeder Veranstaltung zugegen sind. Wegen der Geselligkeit halt und dem Ambiente. Dafür wird auch eine weitere Anfahrt in Kauf genommen. Der kostenlose Eintritt, keine Parkgebühren und moderate Preise bei Getränken und Speisen sind halt kaum zu toppen. „Wenn es mir nicht mehr gefällt, geh ich halt heim“, entfährt es einem begeisterten Besucher, der die auf der Hand liegenden Vorteile zu schätzen weiß. 

„Wir wollen eine bunte Mischung aller Musikrichtungen bieten. Ohne Rücksicht auf Verluste“, so Zapf. Und falls so mancher meint, mit den Veranstaltungen sei das „ganz große Geld“ zu machen, wird er von Zapf eines Besseren belehrt. „In manchen Jahren geht es grade mal so rum.“ Das heißt: die Einnahmen decken die Kosten. Schlechte Witterung lässt die Besucherzahlen und somit die Einnahmen sinken. Investitionen wie die Bezahlung der (oft hoch dotierten) Musikgruppen, für Beschallung und Lichtanlage, Reparaturen am und im Versorgerhaus sind dennoch da und schlagen kräftig zu Buche. Auch Jahre ohne Gewinn (wie auch heuer) müssen verkraftet werden, ohne den Gemeindesäckel zu beanspruchen. Eine Tatsache, die Hermann Zapf in seinem Schaffensdrang jedoch nicht resignieren lässt. „Wir tun es ja für unsere Leute, für unsere Region. Es muss sich etwas rühren in Arrach.“ Der „Bunte Sommer“ – ein Konzept, das aufgeht, aber nur Dank unzähliger Helfer, die in ihrer Freizeit ehrenamtliche Arbeit bei der Organisation, im Auf- und Abbau, hinter dem Tresen oder im Service mithelfen. Sogar Bürgermeister Sepp Schmid ist sich nicht zu schade, um selber mitzuhelfen. Als Grillmeister steht er hinter dem Grill und bruzzelt mit Hingabe seine „Bürgermeister-Steaks“, die reißenden Anklang finden.                                                                                                   Umso gerechtfertigter war der Applaus, den Hermann Zapf bei seiner Begrüßung zur Abschlussveranstaltung für alle fleißigen Helfer einforderte und den das zahlreich anwesende Publikum gerne und überaus kräftig gab. Sprach’s und versprach gleichzeitig ein breitgefächertes Programm für den „Bunten Sommer 2017“. Das weitere musikalische Kommando übernahmen die fünf jungen Burschen aus dem Chiemgau, die sich zur Gruppe „Gaudi Harmonie“ zusammengefunden haben. Die Top-Band mit dem ihr eigenem Charakter war locker und lustig drauf und bot in den folgenden drei Stunden schwungvolle Unterhaltung auf hohem musikalischen Niveau. Mit einer guten Mischung aus Volksmusik, Stimmungsliedern, Oldies, Schlagern, aktuelle Charthits und Rockmusik machten sie den Abend zu einem tollen Erlebnis. „Wichtig ist, dass ihr bei diesen sommerlichen Temperaturen das Trinken nicht vergesst“, meinten sie humorvoll. Erst bayerisch, dann international, rockig und vor allem bunt gemischt eroberten Bandleader und Frontman Stephan „Steph“ Hacker (Akustik-Gitarre, Vocals), sein Bruder Benny „Benschi“ Hacker (E-Gitarre, Vocals), Michael „Hexer“ Huber (Akkordeon, Stage-Piano, Vocals), Konrad „Kone“ Schneider (Steirische Ziach, Bass, Vocals) und Robert „Rob“ Gorzawski (Schlagzeug, Vocals) stimmgewaltig mit mehrstimmigem Gesang und in fetzigen Lederhosen die Seepark-Bühne und das Herz ihres Publikums. Mit alten Gassenhauern und den neuesten Chartbreakern versetzte mit ihrer spritzig-spaßigen Moderation die routinierte Party-Band ihr Publikum jeglicher Altersstufe in ausgelassene Party-Stimmung. Von bayerischen Liedern wie den „Bergvagabunden“ über „Sommer in der Stadt“ (Spider Murphy Gang) bis „Marina, Marina“ (Rocco Granata) war alles präsent. Auch ein Ausflug in den Austro-Pop (Ambros, Danzer, Fendrich), in Richtung deutsche Liedermacher („Es geht mir gut“ von Marius Müller-Westernhagen) oder Volks-Rock’n‘Roller („I sing a Liad füa di“ von Andreas Gabalier) gefiel und regte zum Tanzen auf der eigens dafür vorgesehenen Tanzbühne an. Stimmung kam auf bei ausländischen Songs wie „Let’s twist again“, „I’m a believer“, „Hang on sloopy“ oder „Cotton fields“.

 

 

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