SEEPARK ARRACH
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Das Kult(ur)programm "Der Bunte Sommer 2014"

Auch im Jahr 2014 konnte der Arbeitskreis Seepark beim Arracher Kult(ur)programm "Bunter Sommer"  wieder mit musikalischen Leckerbissen und einem ausgewählten Mix verschiedener Musikstilrichtungen begeistern.
Wir bedanken uns bei unseren treuen "Seepark-Fan's" für die zahlreichen Besuche, und hoffen, dass auch das Programm 2015 wieder gefällt.
Feiern Sie mit uns und lassen Sie mit Ihrem Besuch jedes Event zu einem besonderen Erlebnis werden!
Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

Programm 2014:

 

Mittwoch, 28.Mai 2014 - entfällt wegen schlechtem Wetter!
Auftakt "Bunter Sommer 2014" mit

„MUM’S BEST“ …
… handgemachter Classic Rock, Blues & Country Rock … und das auf höchstem Niveau! 
 

 

Mittwoch, 18.Juni 2014 - bereits ab 19:30 Uhr!
ROCK im Seepark mit
"GENTLE" -  Vorband "BÄNDHOUSE"
… Gitarrendonner - fetter Rhytmik - feurige Oldtimer Rock'n Roll Show!
 

Donnerstag, 3.Juli 2014

JAZZ & SWING im SEEPARK mit "OKIII BAND"
Musikgenuss der Extraklasse für Liebhaber von Jazz, Swing, Weltevergreens, aktuellen Hits & Tanzmusik


Donnerstag,17.Juli 2014

"THE STARS“
… the best of Rolling Stones!


Donnerstag, 31.Juli 2014
Boarische Gaudinacht mit den "KERSCHER MUSIKANTEN", Gstanzlsängerin "RENATE MEIER" & de einmaligen „ROCK-PLATTLER der Gleißenberger Burgstalla“
... echt ... boarisch ... guad … einfach genial!


Sonntag, 3.August 2014 - bereits ab 07:00 Uhr!
"3. ARRACHER SEE-KIRTA" (Standmarkt) mit zahlreichen Fieranten am Parkplatz Seepark Arrach
(Beginn bereits ab 7:00 Uhr!)


Donnerstag, 7.August 2014
Best Country & Western Music-Night mit "RED ROCKS BAND
... lebendige Show voller action - keep it country! 


Donnerstag, 14.August 2014 - bereits ab 18:00 Uhr !
Aus Böhmen kommt die Musik ... "BAYERISCH-BÖHMISCHER ABEND" 

.... mit der 17-Mann-Blaskapelle "Libkovanka" aus Südböhmen, Kindertanzgruppe "Dêtský soubor Mráček" aus dem Chodenland. Auch die Kindertanzgruppe der örtlichen Trachtenvereine und die "Bayerwald Schnalzer Deandln" bereichern den Abend. Kulinarisch verwöhnt wird mit leckeren böhmischen Schmankerln - süffigem böhmischem Bier!
Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt! Teilbereiche werden mit Zelten überdacht!

Donnerstag, 21.August 2014
Abschluss "Bunter Sommer 2014"
Austria Party mit "AUSTRIA PROJECT" - das darf man sich nicht entgehen lassen. Eh kloar!
... "the best of" von Wolfgang Ambros, Reinhard Fendrich, Georg Danzer, STS, Falco, Peter Cornelius und Eigenkompositionen

Zum Abschluss des "Bunter Sommers 2014" erwartet die Besucher ein großes Überraschungsfeuerwerk!

 


Der Beginn ist jeweils um 20 Uhr!
(Außer am 18.Juni, 3. und 14.August 2014!)


Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei !!!

Änderungen vorbehalten! 
Durch extrem schlechte Wetterbedingungen kann es zu Programmänderungen oder -absagen kommen!

Bitte haben Sie dafür Verständnis!

 

 

 

 

 

Kultiger Austria-Pop vom Feinsten ...
„Bunter Sommer 2014“ endete mit fulminantem Gastspiel von „Austria Project“ – Feuerwerk krönte den Abend!

Für den Abschlussabend zum „Bunten Sommer 2014“ hatte sich der Arbeitskreis Seepark eine der besten Austria-Bands geleistet, die das deutsche Musik-Genre intus hat: „Austria Project“, eine Münchner Band, die komplett ohne Österreicher auskommt, zog ein sehr großes Publikum (trotz der nicht mehr zu verleugnenden herbstlich-kühlen Witterung) in den Arracher Seepark.  Arbeitskreis-Vorsitzender Hermann Zapf zeigte sich bei seiner Begrüßung mit der Saison 2014 sehr zufrieden. „Es ist nur eine Veranstaltung der Witterung zum Opfer gefallen. Die anderen Abende waren durchwegs gut besucht.“ Dabei erinnerte er an den eindrucksvollen grenzüberschreitenden „Bayerisch-Böhmischen Abend“ vor einer Woche. Durch die EUREGIO-Ziel-3-Förderung konnten die beiden aufgestellten Zelte angeschafft werden, ein wertvoller Zugewinn für die Zukunft. Ein Anliegen war es ihm, allen Mitarbeitern und weiteren Helfern für ihr Engagement zu danken. Besondere Erwähnung fand das Bauhof-Team um Leiter Stephan Hutter, das auf Anregung von Josef Meindl die neue zusätzliche Tanzbühne gezimmert hatte. Im nächsten Jahr könne der „Bunte Sommer“ auf sein 15-jähriges Jubiläum zurückschauen. Zapf stellte wieder abwechslungsreiche kulturelle Veranstaltungen in Aussicht. Neugierig machte er bereits auf den in Planung befindlichen Extremlauf „Ultratrail“, bei dem bis zu 300 Extremsportler aus ganz Europa in Rekordzeit über die heimischen Bayerwaldgipfel unterwegs sind. Die Eröffnungsparty dazu findet am 29. Mai im Arracher Seepark statt.                                                                                                        Frisch, voller Ideen und Tatendrang übernahmen die sechs Musiker um den sympathischen Frontman und Leadsänger Per Dallabrida das musikalische Kommando auf der Seepark-Bühne. Oliver Jordan (Akkustik-Gitarre), Thomas Vogl (E-Gitarre), Tom „Tinnitus“ Mittermaier (Bass), Achim Lorch (Schlagzeug) und Andy Lokotsch (Keyboards) war ebenfalls die Freude an ihrem Live-Auftritt  anzumerken.       

                                                                                                                Berge, Skifahren, Mozart und natürlich die Liebe – das alles waren Themen der Songauswahl im Programm der Coverband. Der zwischen Tirol und Wien beheimatete Austria-Pop wurde nicht nur durch seine bekanntesten Vertreter Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Rainhard Fendrich, Peter Cornelius, STS, Falco, Die Seer oder Hubert von Goisern bekannt, sondern auch „Austria Project“ brachten musikalisch auf höchstem Niveau die Highlights mit eigenen Erinnerungen und viel Schmäh dar. Dabei bestachen sie durch ihre hohe Authenzität, wobei auch eigene Einflüsse in der Interpretation eingebracht wurden. Einen großen Anteil daran hatte Sänger Dallabrida, der nicht nur durch seine stimmliche Qualität auffiel, die sich hautnah am Original orientierte, sondern der es auch verstand, sein Publikum durch launige Kommentare zu überzeugen. Titel wie „Es lebe der Sport“ (Fendrich), „Laß mi amoi no di Sunn aufgeh  sehn“ (Danzer), „Gö, du bleibst heit Nacht bei mir“ oder „Zwickts me“ (Ambros) vereinten ausdrucksstarken  Lead- und perfekten Satzgesang. Die Eigeninterpretation der Lieder mit einer unnachahmlichen Eigennote verschmolzen die Songs mit dem Original und ließen sie manches Mal sogar noch besser und frischer erscheinen. 

Alles in allem bot die Band eine dreistündige Zeitreise der rockigen Art durch die vergangenen 30 Jahre, die ihre altersgemischte Zuhörerschaft sowohl zum Mitsingen, Mitklatschen,  als auch zum genussvollen Zuhören verleitete. Dabei wurde deutlich, dass sich der österreichische und bayerische Dialekt durchaus gleichen und ein gemeinsames Lebensgefühl repräsentieren. Es waren keinerlei Verständigungsprobleme auszumachen.  Auch Eigenkreationen fanden einen Platz im Repertoire der Band.    

                                                                                                          Den bunten und lautstarken Knallkörpern, die sich beim Abschluss-Feuerwerk in den Arracher Nachthimmel ergossen, folgte ein musikalisches Feuerwerk an großen Hits. „Calafati“ (Cornelius), „Fürstenfeld“, „Irgendwann“ oder „Großvater“ (STS), „Es lebe der Zentralfriedhof“ (Ambros), „Amadeus“  (Falco) oder „Brenna duads guad“ (Hubert von Goisern) konnten sowohl die etwas älteren Semester als auch die aktuelle Diskothekengeneration lautstark mitsingen. Und als nach drei Stunden das Programm sein Ende nahm, hatten die sechs waschechten Bayern es geschafft, dass man ihnen glaubte, was sie in ihrem letzten Fendrich-Titel sangen: „I am from Austria“. Einfach leiwand…

 

 

 

 

1. Bayerisch-Böhmischer Abend im Seepark mit Förderung durch EUREGIO war ein Riesenerfolg!

Mit dem wunderschönen,  unvergesslichen Abend, den Bürgermeister Sepp Schmid zum Auftakt allen Gästen des 1. bayerisch-böhmischen Abends im Seepark versprochen hatte, sollte er recht behalten, denn der Himmel war größtenteils gnädig gestimmt und obwohl sich abends schon der Herbst bemerkbar macht, war der Freisitz bei entsprechender Kleidung noch recht angenehm. Die Sprachbarriere, die bei der Annäherung von Bayern und Böhmen am meisten zu schaffen macht, überwand der Rathauschef gleich selbst „mit einem ausgiebigen Begrüßungssatz“ in tschechisch. „Keiner lacht, also wird`s ned so verkehrt gwesen sein“, war er nach dem „Sprachdebüt“ selbst erleichtert.
 „Das Wetter hätte schöner nicht sein können“, meinte Sepp Schmid mit Blick auf die wärmende Abendsonne, die sich noch gut zwei Stunden am Himmel hielt. Trotz aller schlechter Prognosen hatte man also doch noch einen guten Tag erwischt.   In dieselbe Kerbe hieb der Vorsitzende des Seeparkausschusses, Hermann Zapf, für den es eine  Premiere war, dass er die hübsche Dolmetscherin Jana Dirriglova an seiner Seite hatte, die gleich die Kindervolksgruppe aus Mrakov, namens Mrakovacek, mit Kindern von fünf bis 15 Jahren vorstellte. Deren Heimatgemeinde gehört zu den ältesten Chodendörfern Westböhmens. „Sie haben auch ihre eigene Dudelsackkapelle mitgebracht“.
Das Pendant in bayerischer Jugendarbeit lieferten die Kindertanzgruppen der Trachtenvereine „D`Riedlstoana“ aus Arrach  und „D`Stoarieda“ aus Ottenzell, unter der Leitung von Gunda Weber und Andrea Hofmann.  „Kopf einziehen“ hieß  es beim Auftritt  der „Bayerwald Schnalzer Deandln“, die  im Takt zu zünftigen Akkordeon-Melodien  ihre „Peitschen“ über die Köpfe des Seepark-Publikums schwangen.  „Wir sind heute multikulturell – bayerisch, böhmisch“, brachte es Hermann Zapf auf den Punkt, bevor die jüngsten der Folkloremädchen sich trauten, wie es schien ohne Lampenfieber, Kostproben der Lieder ihrer Heimat zu präsentieren. Darauf folgten Dudelsackklänge und beschwingte Tänze, zum Teil auch mit  hölzernen Steckenpferden.
In der ersten Bühnenpause entboten die Verantwortlichen nochmals zweisprachig den Willkommensgruß – inzwischen hatte sich das Publikum sehr ausgeweitet. Hermann Zapf war natürlich die stattliche Präsenz von Gästen aus Böhmen aufgefallen. Zu ihnen gesellten sich zahlreiche Feriengäste, sowie die einheimische Bevölkerung aus dem gesamten Lamer Winkel, Bad Kötzting und Neukirchen.
„Jana Dirriglova hat eigentlich die Hauptarbeit der Organisation mitsamt der Zuschussanträge geschultert“, lobte Zapf die Regionalmanagerin des Aktionsbündnisses Künisches Gebirge. Dafür galt ihr ein kräftiger Applaus.  In den  Dankesreigen einbezogen wurde auch das Seepark-Team, „das das gute böhmische Gambrinus ausschenken durfte“. Dazu servierte die Hotelfachschule aus Pilsen Gulasch mit böhmischen Knödeln. Die Angebotspalette bereicherte die Metzgerei  Herejk aus Přešín, die alljährlich mit ihren Produkten den Wettbewerb des Agrarministeriums gewinnt. Deren Gaumenfreuden erstreckten sich vor allem auf gegrillte Spezialitäten wie Steaks.
Das süße Gegenstück, quasi die Nachspeise,  waren die böhmischen Kolatschen und Co. der Bäckerei Vondrovicová aus Domažlice, denen ein guter Ruf vorauseilt. „Einfach alles,  was das Herz begehrt“, fasste es Hermann Zapf zusammen.  
Zur Kooperation auf bayerischer Seite trugen etliche Bürgermeisterkollegen, darunter der Sprecher des Aktionsbündnisses Künisches Gebirge, Franz Müller aus Lohberg,  und die Tourist-Info-Leiter bei. „Angesichts der jungen Akteure des heutigen Abends aus den beiden Nachbarländern geht einem das Herz auf“, lobte Schmid die kleinen und etwas größeren Tänzer und Sänger.  „So eine Veranstaltung ist der richtige Rahmen, damit sie zeigen können, was sie drauf haben.“ Ein besonderer Dank und Gruß galt einem weitgereisten Mann, nämlich Kaspar Sammer von der EUREGIO. Die Gemeinde Arrach hatte nämlich anlässlich des  ersten länderübergreifenden Abends gleich investiert. Mit Unterstützung von Kaspar Sammer von der EUREGIO wurden zwei Zelte über die Ziel-3-Förderung angeschafft. „Diese werden wir bei passenden Gelegenheiten einsetzen, vor allem bei Begegnungen interkommunaler Art zwischen Bayern und Böhmen“, kündigte Schmid an, der die Bürgermeisterkollegen aufrief, sich bei Bedarf bei der Gemeinde Arrach zu melden. „Dann werden wir die Zelte liefern und wieder abholen“, zeigte sich der Arracher Rathauschef froh über die komfortable Unterstellmöglichkeit bei etwas schlechterer Witterung. In den Willkommensgruß eingeschlossen wurden noch die Gemeinderäte sowie die Mitarbeiter des Bauhofs, „die den ganzen Tag gewerkelt haben und auch den Feiertag opfern, um alles wieder abzubauen“. Die gesamten Fäden der Vorbereitung liefen bei Hermann Zapf zusammen, der Garant war, das alles gut geklappt habe. Zur Unterhaltung bei gutem Bier und Spezialitäten aus Böhmen spielte dann die 17-Mann-Blaskapelle Libkovanka, die auch vier  Sänger(innen) in ihren Reihen haben. Erst später wurde es für die Besucher außerhalb des Zeltdachs wegen eines Regenschauers ungemütlich, so dass sie die bayerisch-böhmische Begegnung vorzeitig abbrachen.

 

 

Von Margaritaville bis Nashville Tennessee

„Red Rocks Band“ verbreitete Cowboy-Feeling im Arracher Seepark -

Schon die Kleidung vieler Seepark-Besucher ließ erkennen, welcher Stilrichtung sich der Abend im Arracher Seepark verschrieben hat: Cowboy-Hüte, Lederhosen- und Jacken und lässige Jeans bestimmten das Bild. Zahlreich waren sie wieder gekommen, die Fans des „Bunten Sommers“, die bis zum Beginn des Programms die aufgestellten Sitzgarnituren vollständig bevölkerten. Darunter viele Feriengäste und natürlich das Stamm-Publikum, das zu jeder Donnerstagabend-Veranstaltung im Seepark erscheint. AK-Seepark-Vorsitzender Hermann Zapf begrüßte die „fünf schneidigen Cowboys“ im besten Alter („Die Jungen sind beim Laufen zwar schneller, aber wir Älteren wissen die Abkürzung.“) und dankte Bauhofleiter Stephan Hutter und seinen Mannen für die Errichtung der neuen Tanzbühne, die sich nahtlos an den Veranstaltungspavillon anschließt.   
Mit Jimmy Buffetts größtem Hit „Margaritaville“ begann die Country- und Oldie-Band, die leider ohne Sängerin Julia Neumeier auskommen musste, ihr mehrstündiges Repertoire, das
vom Lagerfeuer-Feeling bis zur vollen Konzert-Power reichte. Fred Urban (Keyboard), Krischan Maier (Lead-Gitarre), Luggi Schmidbauer (Rhythmus-Gitarre), Wigg Breitschaft (Schlagzeug) und  Franz Krämer (Bass) überzeugten mit ihren gesanglichen Qualitäten, der musikalisch auf hohem Niveau stehenden musikalischen Besetzung und ihrem sympathischen Auftreten.                                     „Dancing Cowboys“ von den Bellamy Brothers, “Some broken hearts never mend” von Wayland Holyfield oder “Lay down Sally” von Eric Clapton waren nur einige der bekannten Hits, die den Abend für alle Beteiligten zu einem richtigen Erlebnis werden ließen. Klassiker von Willy Nelson, Johnny Cash, CCR, Bruce Springsteen, Rolling Stones, Smokey oder Lynyrd Skynyrd wechselten sich ab mit Hits von Willy Nelsen („On the road again“), Kenny Rogers („Ruby“) oder Tom Jones („Detroit city“). Der Sound-Mix der Titel war weit gestreut und die musikalischen Zutaten waren wohl sortiert aus den Stilrichtungen Traditional, American Country Music, Blue Grass, Folk und Oldies. So muss Countrymusik sein und so muss Countrymusik klingen.                                                                                                  Das Team des AK Seepark kümmerte sich um die leiblichen Bedürfnisse der Besucher und lud ein in die zur Entspannung in der Bar.

 

 

 

Gstanzltime im Seepark ...

Boarische Gaudinacht mit der „Königin des Gstanzlsingens“ Renate Maier, den Kerscher-Musikanten und den Rockplattlern aus Gleißenberg

Die vierte erfolgreiche Veranstaltung des „Bunten Sommers 2014“ (eine weitere musste wegen Regens erfallen) geht in die Annalen der Veranstaltungsreihe ein, denn nach morgendlichem Regen hatte der Wettergott dennoch ein Einsehen mit dem Veranstalter und bescherte feuchtwarmes Sommerwetter für den Abend. Die musikalischen Klänge der exzellent aufspielenden „Kerscher-Musikanten“ lockten viele Seepark-begeisterte Zuschauer aus nah und fern herbei. Sehr zur Freude von AK-Seepark-Vorsitzendem Hermann Zapf, der bei seiner Begrüßung auf vollständig gefüllte Tische und viele „Zaungäste mit Stehplätzen“ blicken konnte. Mit der Polka „Lustig und fidel“ beschrieben die sieben eingefleischten Musiker aus Wiesent, von denen vier „Kerscher“ heißen, das Motto des Abends. In ihrem breitgefächerten Repertoire hatten sie auch bekannte Stücke wie die „Amtsgerichts-Polka“ und den „Amtsgerichts-Landler“, den „Alpbach-Marsch“ oder den „Margareten-Rheinländer“ auf Lager.                                                                                                Ganz andere Klänge begleiteten den Auftritt der Rockplattler aus Gleißenberg um Vorsitzenden Helmut Bierl. Plattler in modernem Gewand – eine Verbindung von althergebrachtem Brauchtum mit modernen rockigen Rhythmen – war die Devise, als sie die neu geschaffene Tanzbühne am Veranstaltungspavillon unter ihren kräftigen Schenkel-Schlägen und Stampfern einer ersten Bewährungsprobe aussetzten. Kapuzenmäntel, E-Gitarren-Imitationen und schwarze Sonnenbrillen waren dabei ihre Requisiten.      
Der Höhepunkt des Abend war aber zweifelsohne der Auftritt des „Pfundsweibs mit ausgewachsener Lebensmittelschwangerschaft“ aus Pfarrkirchen („Autokennzeichen: PAN, will heißen: Pass auf, a Niederbayer:  blinkt links und fährt rechts“), die ihr Publikum vom ersten Augenblick an in ihren Bann zog. Ihre bodenständige und authentische Art kamen jedenfalls bestens an. Die nach eigenem Bekunden wie 63 aussehend und mit dem Mundwerk einer 73-Jährigen ausgestattete Hochzeitsladerin und Gstanzlsängerin ist ob ihrer Figur mit viel Humor und gesunder Selbstironie ausgestattet. „Der Wolf ist ausgezogen, aber die Kugel habe ich als ausgewachsene Lebensmittelschwangerschaft angebaut“, sagt sie unter dem Gelächter der Zuhörer im Seepark. Mit einem Schnell-Feuerwerk von Witzen eroberte sie sich die Anerkennung der Anwesenden, die aus dem Lachen gar nicht mehr herauskamen.  „A Karriere beim Fernsehn, dees lass i liaba sei, weil mi bringt ma nämlich schwer in einen Flachbildschirm hinein.“  Einem Lifting hat sie es zu verdanken, dass sie stets, wenn sie den Mund zumachen will, den Fuß heben muss.     
 Aber noch lieber als sich selber auf die Schippe zu nehmen, gefiel es der schwergewichtigen 45-jährigen Stimmungskanone, sich mit listigem Gschau in die Reihen ihres Publikums zu begeben und treffsicher ihre „Opfer“ für die Stegreif-Gstanzln (musikalisch begleitet von den Kerscher-Musikanten) herauszupicken. Keiner war vor ihr sicher. Zielscheibe waren Frisuren, Kleidung und Aussehen der Besucher. Von einem grauhaarigen Besucher wollte sie wissen, ob das Liebesleben noch klappt oder er schon Golf spielt. Das sehr lichte Haupthaar eines weiteren Herrn bezeichnete sie als „Landeplatz für den Heiligen Geist“, während sie einen vollbärtigen Mann gerne mit ins Dschunglcamp nehmen würde, um ihn vor einem Ausstopfen als Wolpertinger zu bewahren. Als „Traum aller Hausfrauen“ und „Meister Proper“ musste sich ein gänzlich unbehaarter Mann bezeichnen lassen. Drei junge Blondinen animierten sie dazu, langsamer zu singen. „Wenn sie 10 000 Kilometer gfohrn san, zoigt ihnen der Fahrlehrer, wo der zweite Gang is.“ Von einem Sprung in den Seepark sah sie dann doch lieber ab, um ein Hochwasser in Arrach zu vermeiden. Dafür durften die beiden stärksten Rockplattler die schwergewichtige Gstanzlsängerin wieder unter dem Gelächter und Beifall der Zuschauer auf die Bühne tragen.                                                      
Einem aus dem Publikum auf die Bühne geholten Junggesellen unterzog sie einem Hochzeits-Eignungstest. Nachdem er drei Zigaretten-Marken und drei Biersorten einwandfrei nennen konnte, musste er bei drei Schubkarren-Herstellern leider passen, was die Entertainerin zu der Feststellung verleitete: „Raucha, saffa, owa für’s Arbeiten nix übrig.“  Couplets und musikalische Geschichten über ihre rüstige Oma mit Rollator und Navi („Bau dees Glump schnej wieda ab. Wenn i am Friedhof vorbeikim, sagts immer ‚Sie haben Ihr Ziel erreicht!‘“), die buckelige Verwandtschaft oder eine Polizeikontrolle, der sie nur mit einem Handstand entkommen konnte. Der begeisterten Fan-Gemeinde gefiel es sichtlich, denn sie harrten aus bis zum Schluss, um sich keinen Witz, Scherz oder Vierzeiler entgehen zu lassen.

Satisfaction und Stones-Feeling pur ....

Coverband „The Stars“ spiegelten gesamte Breite der lebenden Musiklegenden aus Dartford/London wieder – Bunter Sommer punktete mit erfolgreicher dritter Veranstaltung

Eintauchen in eine gänzlich andere Zeit: Die Rolling Stones – damals und heute ein Mythos. Kurze Schrecksekunde beim Veranstalter: unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung ging ein Gewitter auf die Gemeinde nieder. Aber so schnell wie es gekommen war, war es auch wieder verschwunden und deshalb konnte der vierte Abend des „Bunten Sommers“ (die Auftaktveranstaltung musste wegen Schlechtwetters abgesagt werden) wie gewohnt beginnen.             „Let’s spend the night together“, dieser erste bekannte Titel verdeutlichte das Anliegen der folgenden musikalischen Stunden auf der Seepark-Bühne. Kultstatus hat inzwischen die Band „The Stars“ erreicht, eine neunköpfige Coverband aus Niederbayern um Lead-Sänger und „Jagger-Klon“ Fritz Wimmer. Die Band entstand durch den damaligen Drummer Ralf Wimmer und seinen Bruder und Frontman Fritz Wimmer nach einem Konzertbesuch bei den Rolling-Stones. „Musik, die innerhalb von 50 Jahren entstand, geht in die Geschichte ein. Sie wird Bestand haben  wie ein Beethoven oder ein Mozart, sie muss man pflegen.“  Mit exzentrischer Leidenschaft bot er einen runden und druckvollen Sound mit den größten Stones-Hits. Stimme, Stimmlage, ausgeprägte Körpersprache, Tanzstil, Mimik und Gestik von Wimmer erinnerten ließen das Original fast vergessen.  Wer kannte sie nicht, die Songs wie „Angie“, „Lady Jane“, „Honky tonk woman“, „Jumping Jack Flash“, „Ruby thuesday“ oder „Satisfaction“. Aber auch weniger bekannte Titel der Original-Formation aus Darford/London waren im Gepäck der Cover-Band. Vor allem beim klassischen Instrumentenspiel haben sich die Mitglieder der „Stars“ fast bis zur Perfektion hochgearbeitet. Fritz „Mick“ Wimmer (Lead Vocals), Franz Schreieder (Gitarre), Stefan Wollonder (Guitar vocals), Lothar Wenger (Bass guitar), Robert Schoblocher (Drums), Stefan Moser (vocals, harp, percussion), Howie Märkert (Keyboards), Georg Haag (Saxophone) und Karin Haindl (Vocals) konnten vergangenes Jahr ihr 10 jähriges Bühnenjubiläum feiern und fanden mit den Hits aus vier Jahrzehnten auch im Arracher Seepark eine begeisterte Fangemeinde.                                                                                                                                    Nicht nur „Sex, drugs and Rock’n’Roll“ steckten hinter dem Bühnenprogramm, sondern vor allem harte Übung. Nicht nur Schlagzeug und Gitarren dominierten den Sound auf der Bühne, sondern auch ein ausgewachsener Bläsersatz. Ob ruhig oder wild – mit dem facettenreichen Programm heizten die Musiker ihrem Publikum ordentlich ein. Oder um es mit den Worten von Mick Jagger zu sagen: „I know, it’s only Rock’n’Roll, but I like it.“

Mitreißendes Jubiläums-Rockkonzert im Arracher Seepark „Gentle“ und Vorband „The Bändhouse“

 

 

Wer glaubt, Bayern sei nur Volksmusik, der wurde am Mittwoch im Arracher Seepark eines Besseren belehrt, als zwei Rockbands in der Kulturreihe „Bunter Sommer“ die zahlreichen Besucher von den Plätzen rissen. Vor dem Veranstaltungspavillon hatten sich in der lauen Abenddämmerung unzählige Besucher, vor allem der jüngeren Generation angehörend, versammelt. Längst über den Geheimtipp-Status hinaus sind die jungen Musiker von „The Bändhouse“. Unter dem Motto „To the air“ (so der erste Titel) eröffneten sie den Abend, sorgten mit ihrem ureigenen Musikstil für Furore und schmetterten ihre Hits „in den Himmel“. Alles drehte sich um die beiden Sängerinnen Julia „July“ und Lisa „Lisal“ Heitzer, musikalisch umrundet von Richard Müller („da Buck“), Johannes „Alis“ Stoiber (Schlagzeug), Jürgen AJ Iberl (Bass), Pauli Fischaleck (Gitarre, Vocals) und Johannes „Mörten“ Neppel (Saxophon). „Hau oan aussa!“ – gemäß dieser Ansage begeisterten die sieben sympathischen Musiker alle anwesenden Fans und solche, die es spätestens seit diesem Auftritt sind, mit fabelhaften Coversongs allseits bekannter Klassiker. Aus „Sweet home Alabama“ wurde da schnell in patriotischer Heimattreue „Mia gemma in Woid und maahn ma Baama“, der Bierbaam-Song. Und auch der Räuber Heigl, der „Robin Hood vom Bayerwoid“, war angesagt für ein etwas anderes „Heimatlied“.

Am Ende ihres Programms dankten sie für die Einladung und wurden erst nach einer Zugabe („Aber i moch ma Sorgen um di“ von Hans Söllner) von ihrem begeisterten Publikum entlassen. Überwältigt von dem immensen Zuspruch der Gäste – das Seepark-Gelände war gänzlich überfüllt – zeigte sich der Vorsitzende des Arbeitskreises Seepark, Hermann Zapf. Die Veranstaltung dürfte wohl als die bisher bestbesuchteste (außer dem Spider-Murphy-Konzert im Jahr 2010) in die Erfolgs-Geschichte des „Bunten Sommers“ eingehen, meinte er. Sodann entfachte die Topband „Gentle“ ihr Feuerwerk der Rockmusik. Beginnend mit der auf einer alten Zündapp einfahrenden Frontfrau Katharina Fischer und dem Kulthit „Born to be wild“ zogen die vier Jungs das Seepark-Publikum auf den aufgestellten Sitzgarnituren und auf dem umlaufenden Rasen sofort in ihren Bann. Denn die Musikalität dieser Truppe war erstklassig und bewies eine ehrliche Leidenschaft für die Musik, die den Hardrock weltweit in die Hitparaden brachte. Die Band in der Besetzung mit Dominik „Dom“ Meindl (Leadguitar), Fabian Riederer (Rhythm-Guitar), Philipp „Phil“ Kastenholz (Drums) und Andreas „Mief“ Miefanger überzeugte in ihrer tempogeladenen Bühnenperformance mit Versionen von Rock-Klassikern ihrer Vorbilder AC/DC, Status Quo, Creedence Clearwater Revival, ZZ Top, Marius Müller Westernhagen, Rolling Stones, Motor Head, Lynyrd Skynyrd, BAP oder Chuck Berry. Aber auch Stücke wie der allererste selbstgeschriebene Song „Splashfire“ brachten das überwiegend jüngere Publikum so richtig zum Abrocken. Die Moderation des Abends lag dabei in den Händen von Rockröhre „Katha“, die in ihren Ansagen den Werdegang der einstigen (wenig erfolgreichen) Schulband bis hin zu einer der Top-Rockbands des Bayerwaldes aufzeigte. Ein verlorener Ausweis und das damit verbundene Kennenlernen von Phil aus NRW, die erste Bewerbung beim Songcontest Stögi-Cup in Roding und die zufällige Namensfindung (das vorgeschlagene „Hämorhyders“ wurde kategorisch abgelehnt) waren Meilensteine im Leben der Band Gentle. Ihre Freude über das fünfjährige Jubiläum, die vielen gekommenen Fans und das damit verbundene Lampenfieber wurden in der launigen Moderation spürbar. „Wir sehen uns immer noch als Newcomer. Ich stehe auf der Bühne und vergesse alles andere.“ Mit einer unglaublichen Energie, die man der kleinen Person gar nicht zugetraut hätte, wirbelte sie über die Bühne, schmetterte mit impulsivem Gesang ihre Hits ins Mikrofon, mischte sich singend unters Publikum und verzauberte alle mit ihrer ausdrucksstarken Stimme. Zerrende Gitarren, bebende Bässe und treibende Drums ihrer Musikerkollegen ließen den guten alten Garagen-Rock wieder aufleben und bewiesen Virtuosität an den Instrumenten. Für einen reibungslosen Ablauf hatten viele fleißige Hände hinter den Kulissen gesorgt. Denn die Bewirtung der vielen Gäste war Schwerstarbeit für die Helfer des AK Seepark, die beim Ausschank und beim Grillen für das leibliche Wohl sorgten. Die nächste musikalische Veranstaltung findet am Donnerstag, 3. Juli statt, wenn es heißt „Jazz und Swing im Seepark mit der OKiii Band“ aus Pilsen.

 

 

„OKiii-Band“ aus Pilsen waren zu Gast auf der Seepark-Bühne

Unvergessliche Balladen, sanfter Jazz und bekannte Popsongs „OKiii-Band“ aus Pilsen waren zu Gast auf der Seepark-Bühne – die Veranstaltung hätte ein größeres Publikum verdient ... Eine Symbiose aus jazzigen Harmonien, swingenden Rhythmen und bekannten Popsongs erklang am Donnerstagabend im Arracher Seepark. Im Namen des Seeparkausschusses hieß Vorsitzender Hermann Zapf die Besucher willkommen. Dabei unterstrich er die breite Vielseitigkeit der Musikrichtungen, die im „Bunten Sommer“ beim Kulturprogramm auf der Bühne angeboten sind und den verschiedenen Musikgeschmäckern entgegenkommen sollen. Als „Musik multikulturell“ kündigte er schließlich die Gruppe „OKiii-Band“ aus dem Nachbarland Tschechien an und wünschte einen angenehmen Abend. Wer noch keinen Zugang zu Jazz, Swing und Pop gefunden hat, der hatte an diesem Abend Gelegenheit dazu. Hinsichtlich der mäßigen Besucherzahl hätte die Veranstaltung jedoch viel mehr Zuspruch verdient. Die acht hochkarätigen Musiker aus Pilsen spielten ihr vielseitiges Repertoire spontan und improvisiert. Petr Bejcka (Trompete), Jiri Tarantik (Alt-Saxophon), Karel Becvar (Tenor-Sax), Jan Vimr (Posaune, Bandleader), Michal Kolar (Posaune), Erich Ciompa (Piano), Roman Hasnedl (Bass) und Ivan Andes (Schlagzeug) sind professionelle Mitglieder des musikalischen Ensembles der Oper und des Theaters in Pilsen.

Mit Michael Kolar stand sogar der erste Trompeter der Pilsener Philharmoniker auf der Seepark-Bühne. Die acht Vollblutmusiker legten sich für die Veranstaltung mächtig ins Zeug, es dominierte der Bläsersatz. Die aufwendigen Arrangements spielten sie dabei mit einer unglaublichen Präzision und Power. Die Profimusiker trafen immer den richtigen Ton und glänzten vor allem durch einen exakten Einsatz der Bläser. Und dabei proben sie so gut wie nie zusammen für ihre Auftritte, außer bei ihren beruflichen Kontakten in Oper und Theater. Aus einem Spaß heraus entstand auch ihr Band-Name: „OKiii“ war der launige Ausruf des Schlagzeugers Ivan zur positiven Bekräftigung so mancher Frage. Und schon war der Bandname geboren. Bei Jazzpianist Michel Camilos „One more once“ war Gelegenheit, dass sich die einzelnen Instrumente mit einem Solo vorstellten. Gut gelaunt auch Schlagzeuger Ivan Andes, der mit humorvollen Überleitungen durchs Programm führte. Sein Gruß galt besonders dem Lamer Rudi Graßl, auf dessen Vermittlung der Auftritt in Arrach zustande kam. Selbst begeisterter Musiker saß er mit seiner ganzen Familie im Publikum und genoss mitwippend die Darbietungen seiner Kollegen auf der Bühne. Die Jazzstandarts “Satin Doll”, eine Melodie von Duke Ellington, oder „Blue Bossa“ aus der Feder von Kenny Dorham gehörten ebenso zu ihrer Auswahl wie die berühmte Hommage von Steve Wonder an Duke Ellington „Sir Duke“. Im Big-Band-Sound gaben die Top-Solisten damit eine weitere Kostprobe der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente. Das weibliche Element brachte die charmante aus Prag stammende Sängerin Katerina Schildova herein. Das dezent gesungenen Bossa-Nova-Stück „The girl from Ipanema”, leidenschaftlich und mit großer Hingabe dargebracht, ließ aufhorchen. Ihre Wandlungsfähigkeit vom Schmusetiger ( „It’s only a paper moon“ von Ella Fitzgerald) zur Rockröhre („Simply the best“ von Tina Turner oder „Time of my live“ aus dem Soundtrack zum Film „Dirty dancing“) war bezeichnend. Ins Genre der Pop-Musik führte ein weiterer Musikblock mit Hits wie „Saving all my love for you von Whitney Houston oder „Sex bomb“ vom Tom Jones. Dem in der nächtlichen Kühle ausharrenden Publikum gefiel es und der Applaus ließ auch nicht lange auf sich warten. Die nächste Veranstaltung im Rahmen des Bunten Sommers findet am Donnerstag, 17. Juli um 20 Uhr statt, wenn die Cover-Band „The stars“ den Erfolg der Rolling Stones glaubwürdig nachzeichnet. Der Eintritt ist wie immer frei. Für die Bewirtung sorgt das Seepark-Team.

Kontakt

Bei Fragen zum ARRACHER SEEPARK oder zum LUFTKURORT ARRACH steht Ihnen gerne die Tourist-Information Arrach zur Verfügung:

 

TOURIST-INFORMATION ARRACH

Lamer Str. 78

93474 Arrach

Tel. +49 9943 1035

Fax. +49 9943 3432

 

tourist@arrach.de

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